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Katja Browarzik
Kunsthistorikerin, Domführerin, Ausstellungsführerin „Gott weiblich“.
Kontakt:
info@bamberg-erleben.de

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Der Bamberger Dom und seine Weibsbilder.
Eine Führung durch den Bamberger Dom.

Die 90-minütige Führung beginnt zunächst mit einem kurzen Abriß über die Geschichte und Architektur des Bamberger Doms. Im Anschluß wird eine  Auswahl an Ausstattungsstücken unter dem Aspekt der „Weibsbilder“ gemeinsam erarbeitet. Zu dieser Auswahl gehören das Chorgestühl des Westchores mit seiner berühmten Darstellung der Königin von Saba, die Kreuzigungsgruppe von Justus Glesker, der Veit-Stoß-Altar, die Skulptur der Synagoge wie auch das Kaisergrab von Tilman Riemenschneider. Die Führung wurde ursprünglich als Ergänzung der Ausstellung „Gott weiblich“ konzipiert und fragt nach, wie bestimmte Frauen im religiösen Kontext dargestellt wurden, woher sich diese Bilder ableiten und welche Funktion diese Bilder bei der Charakterisierung einzelner Frauengestalten hatten.

Es wird explizit darauf hingewiesen, dass der Bamberger Reiter im Rahmen dieser Führung nicht besprochen wird.

Angeboten als
Führung
durch den Bamberger Dom 



Mirjam Elsel
Diplom-Theologin, Beraterin für Interreligiöse Begegnung, Ausstellungsführerin "Gott weiblich"
Kontakt:
mirjam.elsel@frauenort.de
Telefon: 0951-29715960

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Wen meinst du, wenn du Gott sagst? -
Gottesbilder und Gottesrede in Gottesdienst und Religionsunterricht

„Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas im Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde“ (Dtn 5,15-16)

Das Bilderverbot aus dem Deuteronomium kennt die Gefahr, Gottesvorstellungen in ein Bild zu pressen. Und doch brauchen wir Gottesbilder, mit denen wir hoffen, leben, beten und sterben.

Gottesbilder begegnen uns in Gebeten, Liedern, in der Verkündigung und der Kunst. Sie prägen den Glauben in der Biographie von Frauen, Männern und Kindern. Das Eingehen einer Gottesbeziehung bedeutet immer auch in aller Begrenztheit eine Vorstellung von Gott, als personales Du, zu entwickeln. Daher ist es nicht gleichgültig welche Bilder wir in Gottesdiensten, Andachten und im Religionsunterricht verwenden. Vorraussetzung dafür ist das Bewusstwerden der eigenen Gottesbilder und ihrer Symbolsprache.

Mit den Teilnehmerinnen wird die eigene Praxis (Gemeinde oder Religionsunterricht) und Verwendung von Gottesbildern reflektiert, es werden Kriterien für den künftigen Einsatz von Gottesbildern und Gottessprache erarbeitet und anhand eines konkreten Projektes (Gottesdienst, Unterrichtseinheit, ect.) Beispieltexte entwickelt und vorgestellt. Ziel ist, mit einer Vielfalt der Gottesrede, die Alltagserfahrungen von Männern, Frauen und Kindern in unterschiedlichen Lebenssituationen anzusprechen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Suche nach einer geschlechtergerechten Sprache.

Angeboten als
Tages-Seminar
für Teams der Kirchengemeinden (pastorale Mitarbeiter/innen, Pfarrgemeinderäte Gottesdienstvorbereitungsteams, Lektorinnen)

Fortbildung für Lehrer/innen und pädagogische Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit

Je nach Bedarf kann das Angebot thematisch eingegrenzt werden. Das Angebot setzt die Einbindung und enge Zusammenarbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen in den Gemeinden voraus. 


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Auf den Flügeln der Weisheit – Weiblichen Gottesbildern auf der Spur

Gottesbilder sind Bilder mit denen Menschen hoffen, leben, beten und sterben. Sie prägen den
Glauben in der Biographie von Frauen, Männern und Kindern. In dem Workshop wollen wir uns mit unseren eigenen Gottesbildern auseinandersetzen und uns auf die Spurensuche nach der Vielfalt der biblischen Gottesbilder begeben. Die Figur der biblischen Weisheit wird uns dabei begleiten.

Angeboten als
Workshop (2-4 Stunden)
für Frauengruppen und Kreise der Erwachsenenbildung, auch für Gemeindefreizeiten geeignet.


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Den Tanz der Weisheit weiter tanzen – Bibelarbeiten zur Vielfalt biblischer Gottesbilder

Die Bibel kennt eine Vielzahl von Gottesbildern. Darunter sind Bilder aus der Erfahrungswelt von
Frauen und Männern, der Tierwelt, der Natur, die Rede von Gerechtigkeit und gelungenen
Beziehungen. Wir wollen die Vielfalt der biblischen Bilder in einer Bibelarbeit aufnehmen. Arbeiten werden wir mit der Methode des „Tanzes der sieben Schritte“ der Theologin und Harvard-Professorin Elisabeth Schüssler Fiorenza. Ihre Bibelhermeneutik eignet sich sehr gut dafür, neue Erfahrungen mit dem biblischen Text zu machen.

Angeboten als
Seminar (2 Stunden bis Tagesseminar) für Frauengruppen und Kreise der Erwachsenenbildung
, auch für Gemeindefreizeiten geeignet.
Die biblischen Texte für die Bibelarbeit werden individuell vereinbart.





Uta Findling
Dipl. Theologin, Dipl. Psychologin, Systemische Familientherapeutin, Ausstellungsführerin „Gott weiblich“.
Kontakt:
uta.findling@gmx.de 

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Gott auf der Spur –
der Wandel von Gottesbildern im Lebenslauf

Angeboten als
Workshop:

Als Kinder werden wir in ein bestimmtes (religiöses) Umfeld hineingeboren. Soziale Beziehungen und vielfältige Lebensereignisse können später ebenso Anlass für eine Veränderung des Gottesbildes sein wie Entwicklungsaufgaben, vor die wir zu bestimmten Zeiten unseres Lebens gestellt sind. Gleichzeitig wirken die Bilder von Gott, die wir im Laufe unseres Lebens entworfen haben, auf unser Leben zurück.

Der Workshop ist eine Einladung an Frauen jeden Alters, sich mit Hilfe von Impulsen, Übungen und Austausch untereinander mit dem Werden ihres persönlichen Gottesbildes auseinanderzusetzen.

Angeboten als
Vortrag:

Unsere Gottesbilder entwickeln und verändern sich im Laufe unseres Lebens. Erfahrungen mit Bezugspersonen und andere soziale Beziehungen können dabei ebenso prägend sein wie spezifische Lebensereignisse und Entwicklungsaufgaben. Gleichzeitig wirken unsere Bilder von Gott darauf zurück wie wir uns, andere und die Welt um uns herum sehen und erleben. Im Vortrag werden einzelne Aspekte beleuchtet und  Überlegungen dazu angestellt, was dies für die Auseinandersetzung von Frauen mit einem vorwiegend mänlich geprägten Gottesbild bedeutet.




Katrin Rieger
Diplom Theologin, Ausstellungsführerin „Gott weiblich“.
Unterneuses 36
96138 Burgebrach
Kontakt:
Katrin.Rieger@circlemail.de
Tel. 09546 – 59 57 57 0


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Vom Pflanzensegen der Gottesmutter.
Himmlische Pflanzen im Jahresverlauf in Mythen, Heilkunde und Glaube

Über Jahrhunderte gaben die Menschen ihr Pflanzenwissen in Erzählungen, oft in Marienlegenden, weiter. Viele Pflanzen sind sehr eng an ganz bestimmte Marienbilder geknüpft: die Himmelskönigin, die Schmerzensmutter oder die Schutzmantelmadonna. Das gesamte bäuerliche Jahr bettete sich in den Marienfestkreis ein: von Mariä Lichtmeß, wenn die Tage wieder heller wurden, über den Marienmonat Mai, Mariä Himmelfahrt mit dem Kräutersegen, bis zu Mariä Geburt im September, wenn der Pfarrer die Samen für die Winteraussaat segnete.

Folgen sie mir auf verborgenen Pfaden durch den Paradiesgarten Mariens.

Angeboten als
Vortrag in Frauengruppen, Frauenfrühstück, Erwachsenenbildung

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Die Verehrung des Weiblichen -
Eine religionsgeschichtliche Reise von den Muttergottheiten zur Mutter Gottes

Maria wird als Mutter der Kirche verehrt und spielt eine wichtige Rolle in der katholischen Volksfrömmigkeit. Welche uralten Traditionen stecken hinter der Himmelskönigin, Jungfrau und Gottesmutter? Woher kommen die Taube bei der Verkündigung Mariens oder die Sterne und der Strahlenkranz der Madonna? Und warum tötet die Hl. Margareta einen Drachen?

Archäologische Fundstücke, wenig bekannte Bibelstellen, Darstellungen von Maria und anderen heiligen Frauen werden uns auf unserer spannungsvolle Reise begleiten.

Angeboten als
Vortrag in Frauengruppen, Frauenfrühstück, Erwachsenenbildung

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Die Göttin im Tempel von Jerusalem

Kisten voller kleiner Göttinnen aus Ton füllen die Archive archäologischer Institute in Israel. Wer war die Frau, die im Jerusalemer Tempel als Partnerin Jahwes verehrt wurde? Warum warf man ihr Standbild aus dem Tempel? Und wie lebte die weibliche Seite Gottes in der Bibel trotz allem weiter?

Eine spannende, religionsgeschichtliche Reise zu den Ursprüngen unseres Glaubens.

Angeboten als
Vortrag in Frauengruppen, Frauenfrühstück, Erwachsenenbildung

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Auf den Spuren der weiblichen Seite Gottes
„Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Mann und Frau schuf er sie.“ (Gen 1,27)

Wenn Gottes Abbilder Mann und Frau sind, warum sollte Gott dann nur ein Mann sein? Nur wenigen ist bekannt: in der Bibel offenbart sich Gott auch immer wieder von seiner weiblichen Seite. Jahwe tritt als tröstende Mutter, als weise Frau oder als Hebamme auf.

Folgen Sie mir auf den Spuren der unbekannten, weiblichen Seite Gottes durch den Orient und die biblischen Schriften.

Angeboten als
Vortrag in Frauengruppen, Frauenfrühstück, Erwachsenenbildung




Petra Einwich
Ausstellungsführerin „Gott weiblich“.
Dr. Martin Weiß-Flache
Männerforscher, Lebensberater, Ausstellungsführer „Gott weiblich“.
Kontakt:
info@weiss-flache.de


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Gott weiblich –
ein Zugang zur sinnlichen und lustvollen Erfahrung Gottes

Sinnlichkeit und Erotik sind menschliche Lebensenergien, die in christlichen Glaubens- und Moralvorstellungen häufig unterdrückt, wenn nicht gar verteufelt wurden bzw. werden – sehr zum Leidwesen von Frauen und Männern. In den Schatten der Seele gedrängt, verkümmern diese Kräfte und entwickeln mitunter zerstörerische Seiten. Diese sinnliche und lustvolle Dimension in der biblischen und christlichen Tradition zu entdecken und für christliches Leben heute zu erschließen ist das Ziel dieses Abends.

Dabei wird deutlich, dass sich Gottesbegegnung nicht nur im Zustand der „Seelenruhe“ vollzieht, sondern durchaus auch eine erotische Dimension haben kann und darf. Sinnbilder hierfür sind Darstellungen der altorientalischen Göttinnen, die an zahlreichen Stellen ihren Wiederhall im Gottesbild der Bibel finden.

Angeboten als
Vortrag, 90min, mit Gespräch und sinnlichen Erfahrungselementen
Workshop, 240min, Vortrag, Selbsterfahrung, Einzel- und Gruppenarbeit, sinnliche Erfahrungselemente



Petra Einwich
Ausstellungsführerin „Gott weiblich“
Petra Müller-Trunk
Tanz- und Körpertherapeutin
Kontakt:
petra.einwich@web.de

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Die Wiederentdeckung der weiblichen Seite Gottes – durch Vielfalt zur Einheit

Die weibliche Seite unserer christlichen Gottheit ist über lange Zeit verdrängt und verschwiegen worden. Dadurch wurde auch uns Frauen das Göttliche abgesprochen und genommen.

Bibeltexte, archäologische Funde und theologisches Wissen lassen es nicht mehr zu, dass die weibliche Seite Gottes im Verborgenen bleibt. Es ist frevelhaft Gott dieser Seite zu berauben und auf das Männliche zu begrenzen und festzulegen, denn: „Gott bin ich, kein Mann“ (Hosea 11,9)

Die Ent-deckung der weiblichen Seite Gottes ist zugleich die Ent-deckung unserer Ebenbildlichkeit Gottes und unseres eigenen Göttlich-Seins.

Wir folgen der Spur der Göttin durch 12 Jahrtausende und entschleiern ihre abgespaltenen, verbotenen, verdrängten und vergessenen Bilder.

Das Wissen um die Göttin, die Interpretation und Verehrung der weiblichen Eigenschaften und Fähigkeiten ebnet uns Frauen den Weg zu einem neuen Selbst-Bewusstsein.

Die Rückbindung an die weibliche Schöpfer-Kraft vervollständigt unseren „Stammbaum“ , weitet Blick und Herz, um uns in der Fülle der Gottesbilder selbst als Abbild erkennen zu können.

Angeboten als
Tagesseminar
oder Wochenende für Frauen



Heike Kellner-Rauch
Ist Dipl.-Religionspädagogin und hat am Zentrum für Interreligiöse Studien der Universität Bamberg mit dem Schwerpunkt Judaistik studiert.
Ausstellungsführerin „Gott weiblich“, leidenschaftliche Querdenkerin.
Kontakt:
kellner.rauch@gmx.de
Telefon: 0951-204566


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Die drei heiligen Madla: Barbara, Katharina und Margarete und die Vision vom Reich Gottes.

„Barbara mit dem Turm, Margareta mit dem Wurm, Katharina mit dem Radl – das sind die heiligen drei Madl“ – ein bisschen belächelt werden sie ja schon, die drei Nothelferinnen. Ins Reich der Legende abgetan und nicht befragt nach dem, was ihre Mythen uns heute zu erzählen haben. In den legendären Biografien dieser Nothelferinnen können auf eine einzigartig spannende Weise sehr individuelle Visionen davon entdeckt werden, wie die Vision vom Reich Gottes im Leben Gestalt gewinnen kann. Auf diese Entdeckungsreise möchte ich Sie einladen – und vielleicht finden Sie dabei Ihre eigene Vision davon, wie es gehen kann, das Gute zu verwirklichen und das Leben gelingen zu lassen.

Angeboten als
Workshop
oder Kreativtag für Menschen, die mit Leidenschaft um das Gute ringen.

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Kämpferische Jungfräulichkeit: Gewaltfrei und stark Konflikten begegnen.

Konflikte sind unvermeidlich, wenn Menschen einander begegnen. Nicht immer werden Konfliktlösungen als befriedigend erlebt. Im Mittelpunkt dieses Seminars steht das Einüben in einen Kommunikationsstil, der hilft gewaltfrei und stark zugleich schwierigen Situationen zu begegnen. Eine menschenfreundliche Grundhaltung, die die eigene wie die andere Person Ernst nimmt und eine Sprache, die entdecken hilft, was ‚kämpferische Jungfräulichkeit’ meinen kann, ist die Basis, auf der vielfältige Entdeckungen möglich sind.

Angeboten als
Abendseminar
Tagesworkshop
oder Veranstaltungsreihe für alle, die mit Menschen zu tun haben

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Ich sehe Dich in tausend Bildern – Frauen entdecken Maria von Nazaret
Seminar oder Kreativtag für Frauen, die sich trauen, sich in den ‚tausend Bildern’ selbst sehen zu lernen.

Wie kaum eine sonst zeigt Maria von Nazaret das Aufgespanntsein von Frauen zwischen Himmel und Erde. Im Sehen von bildlichen Darstellungen und im Hören (biblischer) Texte sind Sie eingeladen, sich selbst zu entdecken in ihrer Beziehung zum Ewigen und zur Welt in der Sie leben.

Angeboten als
Seminar
oder Kreativtag für Frauen, die sich trauen, sich in den ‚tausend Bildern’ selbst sehen zu lernen.